





Unique Reach zeigt Netto‑Personen, Frequency verteilt Kontakte, und die inkrementelle Reichweite beantwortet die entscheidende Planungsfrage: Wen hätten wir ohne zusätzlichen Kanal nicht erreicht? Visualisiere Überlappungen als Venn‑Diagramme, nutze Kurven für Grenznutzen, und verknüpfe alles mit Kosten. So lassen sich Trade‑offs transparent machen, Benchmarks robust halten und Maßnahmen priorisieren, die tatsächlich neue Menschen ansprechen statt nur Zahlen aufzublähen.
Panels liefern Tiefe und Kontext, sind jedoch klein und potenziell verzerrt. Census‑Daten sind groß, aber oft roh. Eine kluge Kalibrierung kombiniert Stärken: Panels strukturieren, Census füllt aus. Gewichtungen, Post‑Stratifikation und iterative Proportionalanpassung bringen Verteilungen in Einklang. Validierung gegen bekannte Außenstatistiken verhindert Selbsttäuschung. Das Ergebnis sind Schätzungen, die sowohl detailliert als auch repräsentativ genug für Entscheidungen im Alltag sind.